Seefracht
20-Fuß-Dry-Container
Ihr Transport. Weltweit verbunden.Vergleichen Sie 20-Fuß-, 40-Fuß-, High-Cube- und 45-Fuß-Container. Entscheidend sind Innenmaße, Türöffnung und Nutzlast – nicht nur das Volumen.
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20-Fuß-Dry-Container
Kompakte Ladung: Gewicht und Volumen prüfen.
Mehr Länge für größere Sendungen.
Zusätzliche Höhe für sperrige Güter.
Mehr Länge und Höhe; Verfügbarkeit prüfen.
| Container | Innenmaß: Länge × Breite × Höhe (m) | Türöffnung: Breite × Höhe (m) | Volumen (m³) | Leergewicht (kg) | Nutzlast des Beispiels (kg) |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 Fuß Standard | 5,900 × 2,352 × 2,395 | 2,340 × 2,292 | 33,2 | 2350 | 28130 |
| 40 Fuß Standard | 12,032 × 2,352 × 2,395 | 2,340 × 2,292 | 67,7 | 3750 | 28750 |
| 40 Fuß High Cube | 12,032 × 2,350 × 2,700 | 2,340 × 2,597 | 76,3 | 3900 | 28600 |
| 45 Fuß High Cube | 13,556 × 2,352 × 2,700 | 2,340 × 2,597 | 86,0 | 4800 | 27700 |
Die Angaben beschreiben Beispielcontainer einer Reederei. Maße und Gewichte können je nach Hersteller und Einheit abweichen. Prüfen Sie vor der Beladung den zugeteilten Container, sein Typenschild und die Gewichtsgrenzen aller Straßen-, Bahn- und Seestrecken.
Das Volumen beschreibt den geometrischen Innenraum. Die Tara ist das Leergewicht des Containers, die Nutzlast das zulässige Ladungsgewicht. Zusammen ergeben sie das Bruttogewicht. Mehr Raum bedeutet nicht automatisch mehr Nutzlast. Verpackung, Zwischenräume und Ladungssicherung benötigen ebenfalls Platz. Ein Packstück kann in den Innenraum passen und trotzdem zu groß für die Türöffnung sein.
Für kompakte Sendungen häufig eine sinnvolle Ausgangsgröße. Berücksichtigen Sie Gewichtsverteilung und Lademittel, nicht nur die Anzahl der Kartons.
Das Beispiel bietet ungefähr das doppelte Innenvolumen eines 20-Fuß-Containers. Planen Sie Anordnung, Sicherung und Entladung der Packstücke.
Die zusätzliche Innenhöhe hilft bei voluminöser Ladung. Vergleichen Sie das verpackte Packstück auch mit der Türöffnung.
Länger als ein 40-Fuß-High-Cube. Verfügbarkeit, Zufahrt und Umschlagmöglichkeiten müssen für die Strecke bestätigt werden.
Temperaturgeführte oder übergroße Ladung kann Spezialausrüstung erfordern. Benötigt werden Warenbeschreibung, Zeichnungen, Anschlagpunkte und Verpackungsangaben. Die Werte der Standardcontainer gelten nicht automatisch für diese Ausrüstung.
Bei kleineren Sendungen lohnt ein Vergleich zwischen LCL-Sammelladung und FCL-Vollcontainer. Berücksichtigen Sie Konsolidierung, Umschlag, Verpackung, Laufzeit und Zielgebühren.
Multiplizieren Sie Länge × Breite × Höhe in Metern und addieren Sie die Volumina aller Packstücke. Ein Karton mit 60 × 40 × 40 cm hat 0,096 m³; zwanzig gleiche Kartons ergeben 1,92 m³.
Das ist das geometrische Packvolumen, noch kein Stauplan. Paletten und Schutzverpackung gehören in die Messung. Nicht stapelbare oder unregelmäßige Güter und die Ladungssicherung können zusätzlichen Raum benötigen.